Einmal im Jahr geht es mit Freunden nach Kenia. Was ursprünglich als einzelne Reise begann, ist inzwischen zu einer festen Tradition geworden. Und jedes Mal fühlt es sich an wie ein kleines Stück „nach Hause kommen“. Es sind nicht nur die vertrauten Wege oder die bekannten Gesichter. Es sind die Begegnungen, die Umarmungen, das ehrliche Lachen der Kinder – und dieses besondere Gefühl, willkommen zu sein.
In den vergangenen Jahren sind mehrere kleine Sozialprojekte entstanden. Keine großen Organisationen, keine komplizierten Verwaltungsstrukturen, sondern direkte Hilfe vor Ort. Persönlich. Transparent. Überschaubar. Gerade das macht den Unterschied. Man sieht unmittelbar, was Unterstützung bewirkt. Man erlebt, wie aus einer Idee eine Initiative wird – und wie daraus echte Perspektiven entstehen.








